Monat: August 2020

Warum man als Techniker auch immer Pädagoge sein muss. – Hinter der Gegenwartskunst (4/4)

Im letzten Beitrag haben wir uns mit Künstler*innen, Museumsmenschen und die Institutionen im Blick behaltend auf neue Formen des Erinnerns eingelassen, die zeitgenössisch vom Gestern im Heute erzählen. In diesem Beitrag machen wir einen Schritt weiter: Wir fragen uns, wie eine globalisierte Welt unser Erinnern verändert. Da die Geschichte der Globalisierung eng mit dem Kolonialismus verbunden ist, müssen wir zuerst – bevor es um die Zukunft geht – zurückspulen und nochmal ins Gestern wechseln. Wie wirkt die koloniale Ordnung bis heute nach und was hat das mit uns zu tun?

Ein Museum muss Relevanz in der Gegenwart haben. Oder wie funktioniert ein Museum heute? – Hinter der Gegenwartskunst (3/4)

Künstler*innen? Kurator*innen? Museumsleiter*innen? Langweilig! Für unseren aktuellen Beitrag blicken wir hinter die Kulissen des Kunstbetriebs und begleiten das Kunstwerk von der Werkstatt ins Museum. Inzwischen sind wir im Museum angekommen. Robert Gander von Rath&Winkler ist dafür zuständig, dass Museen und Ausstellungen funktionieren, dass das Publikum sich zurechtfindet und weiß, was es sieht. Das macht ein Museum nicht selbst? Robert Gander erklärt es uns.

Kunst auf Weltreise. Oder what about Nachhaltigkeit? – Hinter der Gegenwartskunst (2/4)

Hinter der Gegenwartskunst Für Außenstehende ist die Kunstwelt oftmals ein faszinierendes, weil schlecht fassbares Universum. Viel glitzert, es wird Sekt getrunken, gebusselt. Wer ruled das Business? Kurator, Sammler, Museumschef, Galerist, Kritiker (bewusst nicht gegendert). Wer viele Antworten geben kann, fragt höchstens “Na, schon was Interessantes gesehen?” – die Standard-Investigativfrage des Businesses. Ja, wir haben Interessantes …

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Kunst als Teamwork. Oder wie wird aus einer Idee ein Objekt? – Hinter der Gegenwartskunst (1/4)

Im letzten Beitrag haben wir uns mit Künstler*innen, Museumsmenschen und die Institutionen im Blick behaltend auf neue Formen des Erinnerns eingelassen, die zeitgenössisch vom Gestern im Heute erzählen. In diesem Beitrag machen wir einen Schritt weiter: Wir fragen uns, wie eine globalisierte Welt unser Erinnern verändert. Da die Geschichte der Globalisierung eng mit dem Kolonialismus verbunden ist, müssen wir zuerst – bevor es um die Zukunft geht – zurückspulen und nochmal ins Gestern wechseln. Wie wirkt die koloniale Ordnung bis heute nach und was hat das mit uns zu tun?