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Gegenwart kuratieren

Sie sollen pflegen, vertreten, Vormund sein. So verlangt es zumindest der lateinische Ursprung ihrer Berufsbezeichnung. Heute sind Kurator*innen viel mehr: Sie wählen aus, interpretieren, gestalten den Diskurs mit. Sie sind überflüssig – meinen manche, neutrale Persönlichkeiten sind sie mit Sicherheit nicht – das wissen die meisten. Wie Kurator*innen aus unserem Umfeld arbeiten, das wollten wir für unseren aktuellen Themenschwerpunkt wissen. Im Gespräch haben wir erfahren, welche Künstler*innen sie gerade spannend finden, welche künstlerische Position sie schon lange verfolgen, aber bisher vielleicht noch nicht ausstellen konnten, welche Themen aus ihrer Sicht dringend besprochen gehören und woher ihre Ideen kommen. Und wo sie sich informieren, was hören/lesen/sehen haben uns auch einige von ihnen noch verraten. Daraus entstand ein persönlicher Zugang zu Kurator*innen und ein noch persönlicherer zu ihren Künstler*innen.

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Günther Oberhollenzer & Deborah Sengl

Fernab der Alpen arbeitet Günther Oberhollenzer seit inzwischen fast 20 Jahren in Wien. Als gebürtiger Südtiroler kehrt er neben seiner kuratorischen Arbeit an der Landesgalerie Niederösterreich in Krems für das eine oder andere Projekt auch gern in gebirgigere Lagen zurück. In der Provinz sieht er großes Potenzial für die Kunst. Ebenso in Krems, wo die Landesgalerie Niederösterreich, gerade vor rund einem Jahr frisch eröffnet, der Kremser Bevölkerung besonders nahe sein möchte. Folglich will auch Oberhollenzer dort Kunst zeigen, die den Menschen etwas angeht. Vornehmlich mit Gesellschaft und Politik beschäftigt sich die Künstlerin Deborah Sengl, gerade deshalb muss ihre Kunst jetzt auch gezeigt werden, erklärt uns Oberhollenzer. Zu seiner aktuellen Ausstellung „Spuren und Masken der Flucht“ hat er Sengl deshalb selbstverständlich eingeladen. Warum er sie darüber hinaus für eine der relevantesten Künstler*innen ihrer Generation in Österreich hält, erklärt er im folgenden curators talk. Mehr zu Deborah Sengl, ihrer Arbeit,  ihren Mischwesen, Ratten und der Provokation als Stilmitel bekommt ihr, wenn ihr ganz durchscrollt. Traut euch!

Deborath Sengl
Serie: Über den Umgang mit Menschen (nach Adolph Freiherr Knigge), 2018

Quelle: http://www.deborahsengl.com/series/

Quelle Titelbild: Klick

Es ist sehr einfach, in komplexen Schachtelsätzen über Kunst zu sprechen, aber um einiges schwieriger, Komplexes einfach verständlich zu formulieren.

– Günther Oberhollenzer

Bild:  Günther Oberhollenzer und Deborah Sengl in der Landesgalerie Niederösterreich, c) Magdalena Reuss 

Günther Oberhollenzer

Günther Oberhollenzer (*1976) ist seit 2016 Kurator in der Landesgalerie Niederösterreich, einem neuen Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Krems (Eröffnung 2019). Er studierte Kunstgeschichte und Geschichte in Innsbruck und Venedig und Kulturmanagement in Wien. Von 2006 bis 2015 war er Kurator im Essl Museum in Klosterneuburg bei Wien. Neben seiner Arbeit als Kurator ist er Lehrbeauftragter am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. 2014 ist sein Buch „Von der Liebe zur Kunst“ im Limbus Verlag Innsbruck erschienen.

Günther Oberhollenzer: Ganz klar Deborah Sengl. Sie ist für mich eine wichtige Künstlerin, die ich schon seit Langem verfolge.  Ich habe immer wieder mit ihr zusammengearbeitet und zeige aktuell einige ihrer Werke in einer Gruppenausstellung „Spuren und Masken der Flucht“, die noch bis September 2021 in der Landesgalerie Niederösterreich in Krems zu sehen ist.

Warum gerade Deborah Sengl?

Ich finde sie ist eine der relevantesten Künstler*innen ihrer Generation in Österreich, nicht zuletzt auch deshalb, da sie sehr reflektiert und vertiefend zu gesellschaftspolitischen Themen arbeitet. So reich und vielfältig die österreichische Kunstszene ist, Künstler*innen, die sich auf einem hohen Niveau mit Gesellschaft und Politik beschäftigen, gibt es überraschend wenige. Das war etwa in den 1960er oder auch 1980er Jahren noch anders. 

Wie hast du die Künstlerin kennengelernt?

Das war 2012 oder 2013. Ich war damals noch als Kurator am Essl Museum in Klosterneuburg bei Wien tätig. Wir haben beschlossen, eine Ausstellung mit ihr zu gestalten. Geplant war neben den Werken aus der hauseigenen Sammlung auch eine Art Überblick über ihr Oeuvre. Ihre Antwort auf unsere Einladung hat mich überrascht, auch weil sie sehr mutig war: Sie fragte nach, ob sie für ihre erste große Museumsausstellung nicht auch etwas komplett Neues realisieren könnte und stellte ihr Projekt „Die letzten Tage der Menschheit“ vor, für das sie mit annähernd 200 Ratten die zentralen 44 Szenen des Stückes von Karl Kraus von 1922 nachstellen bzw. neu interpretieren wollte. Das war schon eine Ansage, sich mit diesem zentralen Werk österreichischer Literatur künstlerisch auseinanderzusetzen! Kraus’ Werk war als Reaktion auf den Ersten Weltkrieg entstanden und veranschaulichte die Absurdität und Sinnlosigkeit des Krieges. Sengl bekam von uns das Okay und ihre Arbeit wurde 2014 im Essl Museum gezeigt. Es gab, bis auf einige wenige kritische Stimmen, vornehmlich positive Reaktionen darauf. Das Werk war in der Folge dann in verschiedenen Museen und Kunsträumen zu sehen, in Tirol 2018 etwa im Foyer des Forum Alpbach. Gerade Alpbach war spannend, da hier diese explizit gesellschaftskritische Arbeit außerhalb des musealen Kontextes zu sehen war und damit ein ganz anderes  Publikum erreichte. Für den öffentlichen Raum jenseits der klassischen Galerie oder des Museums sind die Werke von Deborah Sengl prädestiniert, da sie auf sehr unmittelbare Art und Weise mit den Betrachter*innen kommunizieren.

Richtig, eine wichtige Arbeit von ihr. Besonders in den letzten Jahren hat sich Sengl ausführlich mit dem Thema Flucht beschäftigt, insbesondere aufgrund der Ereignisse von 2015, auf die sie sehr emotional reagiert hat. Für ihre Intervention im Wiener Museumsquartier hat sie das populäre Phänomen eines Escape Rooms, in dem Besucher*innen verschiedene Rätsel lösen müssen, um dem Raum wieder zu entfliehen, künstlerisch neu interpretiert. Neben Räumlichkeiten, in denen die Besucher*innen Aufgaben lösen müssen, hat Sengl auch ein Labyrinth mit persönlichen Geschichten von Geflüchteten gestaltet. Wir können als Besucher*innen durch dieses „Spiel“ nicht verstehen, was es heißt zu flüchten, die Entbehrungen einer ungewissen Reise zu erfahren, die Gefahren und Todesängste zu ertragen, mit denen flüchtende Menschen konfrontiert werden. Vielleicht werden wir es aber ein wenig erfühlen, erspüren können und diese „Escape-Erfahrung“ weckt Empathie für jene, für die das eben kein Spiel von einer Stunde ist, sondern eine lebensriskante Odyssee von Wochen, Monaten, Jahren – mit ungewissem Ausgang. Dass Sengl dieses Format nutzt und das Projekt schlussendlich im Wiener Museumsquartier, also außerhalb des geschützten musealen Umfelds in einer Umgebung realisiert, die von der hippen, jungen Szene, kulturinteressierten Einheimischen und etlichen Touristen aufgesucht wird, ist schon besonders und vielleicht auch provokativ.

Ein sehr interessanter Vergleich! Ich selbst habe den legendären Container leider nicht live erlebt, ich bin erst kurze Zeit später nach Wien gekommen, sprich ich kenne die Arbeit also nur aus Zeitdokumenten bzw. aus dem Film von Schlingensief selbst. Was die beiden Arbeiten verbindet, ist der politische Aspekt – ebenso wie die Herangehensweise: Während sich Schlingensief das populäre Format „Big Brother“ aneignet, schnappt sich Sengl das Phänomen der Escape Rooms. Schlingensief oder Sengl waren und sind nicht auf banale Provokation, auf eine Schlagzeile in der Kronenzeitung aus. Sie sind vielmehr darauf aus, ein Thema im öffentlichen Raum zu platzieren und damit Emotionen hervorzurufen und zum Nachdenken anzuregen. Sengl geht es nicht darum, Fluchterfahrungen nachzuinszenieren, sondern das Publikum für das Thema Flucht zu sensibilisieren. Wie, wenn nicht über persönliche Geschichten und emotionale Erfahrungen? Sie sprach in diesem Kontext auch einmal von „Herzensbildung“, was für mich sehr zutreffend klingt.

Über welche Themen lässt sich in einer Ausstellung von Deborah Sengl sprechen?

In jedem Fall über ihren kritischen Blick auf die Gesellschaft. Sie arbeitet ja vornehmlich mit Tier-Mensch-Mischwesen, hybride Figuren, die ja schon in Kunstgeschichte und Mythologie eine wichtige Rolle gespielt haben. Ihre Arbeiten richten sich kritisch gegen den grassierenden Fitnesswahn (siehe ihr an einem Trainingsgerät sich abstrampelnden Schwein) oder auch gegen den Kontrast zwischen Arm und Reich (siehe ihre Selfie schießende Hundedame vor einem obdachlosen Artgenossen). Sengl beäugt auch religiöse Machtsysteme, man denke etwa an ihre Arbeit mit einem Wolf im Schafspelz und mit Priestergewand. Ihre Tier-Motive sind auch für ein kunstfernes Publikum leicht zu verstehen, dieser im besten Fall niederschwellige Zugang ist ganz wichtig für ihr Werk. Ebenso wichtig ist die Aktualität ihrer Themen: Wenn ich  Deborah Sengl jetzt eine Ausstellung vorschlagen würde, würde sie wahrscheinlich ein heute virulentes Thema aufgreifen und  – ohne es vorwegnehmen zu wollen – eine Ausstellung über die aktuelle Krise machen und wie diese uns Menschen beeinflusst. Das ist das Spannende und äußerst Angenehme am Arbeiten mit Deborah Sengl, man braucht sie eigentlich nur anstupsen, die Ideen fließen sofort. Mit einer solchen Herangehensweise geht man zwar in jeder Ausstellung ein gewisses Risiko ein, aber zugleich auch eine Art Abenteuer.

Das heißt, so funktioniert aber nicht jede Zusammenarbeit?

Nein, jede Zusammenarbeit mit Künstler*innen läuft anders ab, weil jede*r Künstler*in anders arbeitet. Ich habe letztens eine Ausstellung mit dem Fotograf Heinz Cibulka gemacht, der mir als Kurator zum Beispiel sehr viel Freiraum gelassen hatte – eine Ausstellung, bei der ich von der Auswahl bis zur Hängung selbst entschieden habe. Bei anderen Künstler*innen, wie auch bei Deborah Sengl, entsteht eine Ausstellung im gemeinsamen Dialog, im gemeinsamen Abwägen; manchmal nehme ich mich als Kurator hier auch etwas zurück. Und eine Gruppenausstellung ist nochmal eine ganz andere Herangehensweise, der meistens ein sehr aufwendiger Recherche-Prozess vorhergeht und bei der meine kuratorische Rolle eine viel stärkere ist. Als Kurator möchte ich den Künstler*innen aber auch hier stets sehr nah sein, Atelierbesuche gehören zu meinen schönsten Aufgaben. Ich empfinde es als großen Fehler, wenn man eine Gruppenausstellung plant und künstlerische Positionen als bloße Illustrationen für die eigene These verwendet. Mein Zugang ist immer ein sehr respektvoller den Künstler*innen gegenüber, durch Diskussion und Austausch verändert sich auch das kuratorische Konzept. Ich möchte ihnen auf Augenhöhe begegnen. Ebenso wie den Besucher*innen meiner Ausstellungen.

Würdest du sagen, du hast als Kurator eine Art Handschrift?

Ich glaube, dass man im Laufe der Jahre schon eine Handschrift entwickelt. Ich weiß, viele trauen sich heutzutage nicht mehr mit sehr starken, emotionalisierenden Worten über Kunst zu sprechen, bei mir ist das aber ganz selbstverständlich. Ich glaube an eine Kunst, die unsere Sinne anspricht, Emotionen hervorruft und uns dann zum Nachdenken bringt. Ich gestalte Ausstellungen mit dieser Prämisse und möchte die Besucher*innen mit auf eine Reise mitnehmen, auf der sie vieles aber noch selbst entdecken können. Ich gebe Hilfestellungen: ein hoffentlich stringentes, nachvollziehbares thematisches Konzept mit spannungsvollen Dialogen und Werkgegenüberstellungen, mit Texten, die man auch versteht, wenn man nicht Kunstgeschichte studiert hat, mit genügend Freiraum, als Besucher*in die eigene Sichtweise und Interpretation zu finden.

Wir würden gern nochmal über den niederschwelligen Zugang von Kunst sprechen. Ist das ein Anspruch, den du mit deinen Ausstellungen verfolgst?

Auf jeden Fall. Das ist ein Anspruch, den wir uns auch in der Landesgalerie Niederösterreich, wo ich seit 2016 als Kurator tätig bin, auf die Fahnen geschrieben haben. „Niederschwellig“ heißt aber nicht, dass das Publikum von der Aufgabe befreit werden soll, sich über etwas Gedanken zu machen. Und es heißt nicht, dass dem kunstinteressierten Publikum die anspruchsvolle Diskussion verwehrt wird. Das Nachdenken kann in einem zweiten Schritt geschehen, wenn man für das Publikum Anreize geschaffen hat, sich etwas anzusehen. Es ist sehr einfach, in komplexen Schachtelsätzen über Kunst zu sprechen, aber um einiges schwieriger, Komplexes einfach verständlich zu formulieren. Wenn das Publikum positiv auf eine Schau oder unser Haus reagiert und sich etwas für die Zukunft mitnehmen kann bzw. wiederkehren möchte, dann ist das für meine Arbeit ebenso wichtig – wenn nicht wichtiger – wie eine Rezension von einem bekannten Kunstkritiker. In der Landesgalerie Niederösterreich ist es uns auch ein Anliegen, dass sich die Bevölkerung vor Ort mit der Institution und dem Programm identifizieren kann. Wir wollten uns nie als „Wichtigtuer“ hinstellen, die dem Publikum erklären wollen, was Kunst zu sein hat. Wir befinden uns mit dem Museum nicht in Berlin oder Wien, sondern in Krems und das ist wunderbar. Dieser Aspekt muss aber in die inhaltliche Konzeption des Hauses einfließen, etwa mit Ausstellungen, die den Ort, die Landschaft mitdenken und sich auch mit der Alltagsrealität der Menschen beschäftigen. Ich komme aus Südtirol und habe dort den Bau und auch die Diskussionen rund um das Museion mitverfolgt, das vor inzwischen zwölf Jahren eröffnet wurde. Seit 2016 arbeite ich an der Landesgalerie Krems mit, habe auch den Prozess bis zur Eröffnung im Mai 2019 mitgestaltet. In Krems standen wir damals vor einer ähnlichen Situation: ein Prestigeprojekt in zeitgenössischer Architektur, ein ähnliches Umfeld, eine ähnliche Dimension, ähnliche Kosten. Schon vor und während des Baus haben wir zahlreiche Veranstaltungen mit der Bevölkerung, Kunstprojekte und partizipative Programme initiiert, um die Menschen langsam auf das Kommende einzustimmen. Wir haben die Architektur zugänglich gemacht, Führungen angeboten, in denen das Publikum den Bauprozess miterleben konnte. Ich wollte eigentlich immer, dass die Bevölkerung stolz auf diese Institution ist, die ja auch mit ihrem Steuergeld ermöglicht wurde. Ich glaube, das ist uns gelungen.

Ist die Nähe zu Wien Vor- oder Nachteil?

Weder noch. Ich glaube, die Provinz hat große Chancen. Natürlich läuft in Österreich sehr viel über Wien, schon allein wegen der Akademien und großen Ausstellungshäuser. Ich habe Ausstellungen in Wien, Krems, in den Bundesländern aber auch in Südtirol oder Deutschland realisiert. Mir macht es großen Spaß am Land, etwa in Südtirol auszustellen, wo das Publikum vielleicht noch nicht derart von Kunst saturiert ist, wie in Wien. Auf dem Land gibt es auch noch Reibungsfläche, die ich als Kurator sehr reizvoll finde. 2014 habe ich etwa Esther Stocker auf Schloss Kastelbell gezeigt und dort allein durch den Ausstellungsort ganz ein anders Publikum erreicht als ich es in der Stadt erreichen würde. Wenn ich diese für zeitgenössische Kunst begeistern kann, dann gibt mir das als Kurator schon sehr viel.

Wo holst du dir als Kurator Inspiration, wo findest du Zugang zu neuen Künstler*innen?

Auch hier gibt es nicht nur den einen Weg. Ich besuche Künstler*innen sehr gerne im Atelier, oft übrigens Deborah Sengl, ihr Atelier gleicht für mich einer Art Wunderkammer. Auf meinem Schreibtisch liegt eine lange Liste von interessanten Künstler*innen, die ich noch zu „abzuarbeiten“ habe. Kontakte oder neue Ideen hole ich mir auch bei den regelmäßig stattfindenden Akademierundgängen und Museen- wie Galerieausstellungen. Immer wichtiger, auch wenn das nicht unbedingt spannend klingt, wird die Internetrecherche. Ich empfehle deshalb Künstler*innen, sich doch eine kleine, aber repräsentative Webseite anzulegen, auf der man sich möglichst einfach und schnell über ihre Arbeit informieren kann – auch abseits von Social-Media-Kanälen wie etwa Instagram ist das sinnvoll und ermöglicht Sichtbarkeit. 

NäCHSTER BEITrAG

"Gegenwärtig vermitteln", hier.

Deborah Sengl
Broken Soldier, 2017

Quelle: http://www.deborahsengl.com/artwork/

Deborah Sengl
Propaganda, 2017

Quelle: http://www.deborahsengl.com/artwork/

Deborah Sengl (*1974) ist Künstlerin und lebt und arbeitet in Wien. Sie studierte an der Hochschule für angewandte Kunst in der Abteilung Visuelle Mediengestaltung. Ausstellungen und Beteiligungen u.a. im Essl Museum Klosterneuburg, im Künstlerhaus Wien, der Kunsthalle Osnabrück, RLB Kunstbrücke Innsbruck.

Deborah Sengl
Arche Noah, 2017

Quelle: http://www.deborahsengl.com/artwork/

"Was mich am Tarnen und am Täuschen fasziniert, [...] es ist etwas zutiefst Menschliches."

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