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THEMa

RAUMFRAGE 2022

Eine Frage des Raums III

Mai ist Biennale-Monat - auch bei uns. Für diesen Beitrag nehmen wir einmal mehr die de-zentrale Perspektive ein und stellen die Raumfrage an zwei Kunstbiennalen, die sich dies- und jenseits des Brenners ansiedelten. Bewusst in der Stadt und bewusst am Land. Warum sich die Macherinnen der Biennale Innsbruck International und der Biennale Gherdëina für ihren jeweiligen Ort entschieden haben bzw. welche Erfahrungen sie mit dem jeweiligen Raum gemacht haben, erzählen sie uns im Gespräch.

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Eine Frage des Raums II

Unsere Frage des Raums haben wir zuallererst natürlich den Künstler*innen gestellt. Was hat die Stadt, was dem Land fehlt? Womit kann das Land punkten? Und wie viel Provinz tut der Kunst gut? Antworten auf etliche weitere Fragen geliefert haben uns Alexandra Kontriner und Paul Thuile. Sie, Osttirolerin, die inzwischen in Wien Künstlerin ist. Er, ein Südtiroler Künstler, der längst auch wieder nach Südtirol zurückgekehrt ist, um dort auf einem Hof zu arbeiten. Beide jedenfalls machen

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Eine Frage des Raums

Es ist eine Frage des Raums. Dieser wollen wir uns 2022 stellen. So richtig intensiv. Und natürlich vor allem deshalb, weil wir uns jetzt so schön im Alpenraum festgesetzt haben. Und diese Raumfrage beim Verwurzeln ständig gestellt bekommen haben – oder selbst stellen. Du lebst in der Stadt? Du hasst das Land? Du liebst das Land und kannst nicht ohne Stadt? Stadt, Land – was jetzt? Dabei ist der Alpenraum ist oft weder das Eine noch das Andere. In den kommenden Monaten unternehmen wir

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